Über Mich

Lehrjahre

Nach meiner ersten Ausbildung zur Familien- und Altenpflegerin und einer längeren Familienzeit absolvierte ich 

  • 2003 – 2006 ein Vollzeitstudium an der Josef-Angerer-Heilpraktikerschule in München.

  • 2006 legte ich nach praktischer und theoretischer Prüfung die Zulassungsprüfung beim Gesundheitsamt München ab.
    Parallel dazu assistierte ich im Ambulatorium der Schule mit erfahrenen Heilpraktikern.


  • April 2009 schloss ich meine vierjährige Ausbildung in Atemtherapie im „Atemhaus München Herta-Richter“ ab.

  • Seit 2007 bin ich in eigener Praxis tätig.

  • 2012 folgte die Ausbildung in Therapeutische Hypnose bei Dr. Schleimer in München.

  • Seit 2018 engagiere ich mich ehrenamtlich im Heilpraktikerverband Bayern, Bezirk Oberbayern West, und bin dort für Planung und Betreuung der Bezirksfachfortbildungen zuständig.

  • 2020 bis 2023 studierte ich die Signaturenlehre bei Günter Köhle und Dr. Tanja Köhle in Österreich.

  • 2024 bis 2025 absolvierte ich die Ausbildung in Orthomolekularer Medizin auf der Österreichischen Ärzteplattform bei Dr. Stossier.

  • 2025 erwarb ich die Anerkennung zur TEM-WYDA-Trainerin© in der Akademie des 1. Zentrum für Traditionelle Medizin der Marienschwestern vom Karmel in Bad Kreuzen.

Das Lernen ist damit nicht beendet. Neben Fortbildungen, kollegialem Austausch und den Herausforderungen der Praxisführung sind es vor allem die Geschichten meiner Patienten, die meinen Erfahrungsschatz stetig erweitern.

Hiermit möchte ich die Eckpfeiler meiner Ausbildung transparent machen: Zertifikatesammlung


Vorstellung

Ich wurde 1967 in München als erstes von fünf Kindern geboren. Heute bin ich verheiratet, habe zwei erwachsene Kinder und ein Enkelkind.

Der Wunsch nach Freiheit in Bewegung und Begegnung sowie die Freude am Beobachten und Erforschen begleiten mich seit meiner Kindheit. Mit Achtsamkeit und Neugier lebe ich im Rhythmus der Jahreszeiten und verbinde diesen Wandel mit Ritualen. 

Die Selbstverständlichkeit des Umsorgens durfte ich früh erfahren – besonders der Umgang meiner Eltern mit Krankheiten und Verletzungen hat mich geprägt.

Es ist mir ein großes Anliegen, das ursprüngliche Wissen unserer Altvorderen zu entdecken, zu bewahren und weiterzugeben – ein Wissen, das tief in uns verankert ist und neu belebt werden darf. 

Nach meiner Ausbildung zur Familien‑ und Altenpflegerin und einer längeren Familienzeit führte mich dieser Wunsch 2003 an die Heilpraktikerschule „Josef Angerer“.

Ich verstehe mich als Teil der Natur und möchte diese Verbindung immer besser kennenlernen. Regelmäßige Fortbildungen begleiten mich dabei und halten mich offen für die Verbindung von altem und neuem Wissen

Diese Eingebundenheit in eine Gesamtheit sehe ich auch in einer respektvollen Zusammenarbeit von Schulmedizin und Komplementärmedizin. Bewährtes Wissen mit neuen Erkenntnissen zu verbinden, bereichert die Heilkunde seit jeher.



Leitgedanken für die heilpraktische Arbeit:
Die fünf Säulen der Gesundheit für ein menschengerechtes LEBEN


  • Eine bewusste Lebenseinstellung bietet Orientierung im Umgang mit alltäglichen und besonderen Herausforderungen
  • Eine ausgewogene und typgerechte Ernährung nährt den Organismus.
  • Bewegung hält Körper und Geist in Fluss.
  • Entspannung ermöglicht Regeneration und innere Ordnung.
  • Die Natur schenkt Verbundenheit, Klarheit und Ruhe.

In meiner Arbeit fließen diese fünf Säulen als Leitgedanke ein. Sie bilden den Boden,
auf dem individuelle Begleitung und naturheilkundliche Anwendungen wachsen
können.

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